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Das kulturwerk-ZEWS hat einen neuen Freund. Seit 2011 ist auch die Stadt Königs Wusterhausen Mitglied im Kulturwerk.

Das bisher eher unbekannte k u l t u r w e r k-ZEWS ist eine Initiative der am südöstlichen Stadtrand Berlins gelegenen Städte und Gemeinden.

In Form des Internet-Angebotes möchten die Gemeinden  Zeuthen, Eichwalde,Schulzendorf und die Stadt Wildau ihre Angebote von Kultur und Kunst vorstellen. Bürger, Touristen und die Wirtschaft erhalten somit einen besseren Überblick über praxisorientierte Angebote und kulturelle Veranstaltungen.  Vordergründig wird ein gemeinsamer Veranstaltungskalender der genannten Orte zusammengestellt, der einen schnellen Zugriff auf Termine von Lesungen, Konzerten oder Festen in der Region erlaubt. Doch auch die Städte und Gemeinden selbst erfahren im Zusammenhang mit dem Kulturwerk größere Beachtung. Indem diese ihre Veranstaltungsorte und wirtschaftlichen sowie wissenschaftlichen Angebote näher beschreiben, erhält man Informationen, die wahrscheinlich so im Verborgenen geblieben wären.

Dem Konzept schließt sich seit 2010 auch die Stadt Königs Wusterhausen an. Sie ist mit über 34.000 Einwohnern die größte Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald. Mit ihrer Kooperation wird das k u l t u r  w e r k-ZEWS noch mehr Bedeutung bekommen.

Die Orte liegen dicht beieinander und verfügen dennoch über ganz unterschiedliche Ortscharaktere. Ihre historischen Wurzeln - Villen- und Wohnanlagen in den Berliner Vororten Eichwalde und Zeuthen, vom Schwermaschinenbau geprägte Strukturen in Wildau und ländlich anmutende Ansiedlungen in Schulzendorf - haben die Gemeinden geformt und eine Bevölkerungsstruktur hervorgebracht, die sich nur wenig im Laufe der Zeit verändert hat. Auch die Stadt Königs Wusterhausen gliedert sich mit seinem Stadtbild in das kulturell-wirtschaftliche Konzept des k u l t u r w e r k s ein. Das Stadtbild wird vom Schloss und dem Funkerberg, der Geburtsstätte des Deutschen Rundfunks geprägt.

Die moderne Zeuthener Mehrzweckhalle bietet sich als Ort verschiedener Veranstaltungen, besonders musikalische Ereignisse, an. Auch in der letzten in Deutschland gebauten Jugendstilkirche, der Martin-Luther-Kirche, sind Chor- und andere Konzerte zu hören. Vor fast zehn Jahren wurde die ALTE FEUERWACHE ihrer Bestimmung als Kunst- und Kulturzentrum Eichwaldes übergeben. Dort finden klassische Kammerkonzerte, Jazz, Lesungen und Kinderveranstaltungen, oft mit Beteiligung international bekannter Künstler statt. Auch in der 1911 erbauten Wildauer Friedenskirche gibt es regelmäßig Konzerte. Sowohl hier als auch im Saal des unter Denkmalschutz stehenden „Volkshauses“ ist für ein abwechselungsreiches Programm gesorgt. Schulzendorf nutzt seine Mehrzweckhalle für verschiedene Veranstaltungen. Die Patronatskirche Schulzendorf gibt Konzerten und Ausstellungen ein geeignetes Ambiente.

Dies sind nur einige wichtige kulturelle Treffpunkte, aber natürlich gibt es noch mehr Veranstaltungsorte in den Gemeinden zu entdecken. Um solche Orte vorzustellen und zu aktualisieren, hat sich das k u l t u r w e r k ZEWS mit Königs Wusterhausen zusammengeschlossen und hofft auf aktive Nutzung und Beteiligung.
Ansprechpartner

Katja Lützelberger

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