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RWK Schönefelder Kreuz

Regionaler Wachstumskern "Schönefelder Kreuz"

Berlin-Nähe, hervorragende infrastrukturelle Bedingungen und der Airport BER - Sprungbrett für eine glänzende Zukunft.
Seit Ende 2005 bildet Wildau gemeinsam mit der Stadt Königs Wusterhausen und der Gemeinde Schönefeld den regionalen Wachstumskern „Schönefelder Kreuz“. Die drei Kommunen sind gemeinsam südöstlich von Berlin ein Schwerpunkt der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Landes Brandenburg. Die Kommunen unterscheiden sich auf Grund ihrer jeweiligen Strukturen voneinander. Dennoch bilden sie gemeinsam eine starke Einheit mit erheblichen Wachstumschancen im 21. Jahrhundert.


Der neue Großflughafen BER und die spezifischen Traditionen von Wildau und Königs Wusterhausen schaffen zukunftsorientierte Synergien.

Folgende Branchenkompetenzfelder sind im Wachstumskern „Schönefelder Kreuz“ schwerpunktmäßig angesiedelt:
  • Automotive
  • Biotechnologie/Life Sciences
  • Logistik
  • Luftfahrttechnik
  • Medien/IKT (inkl. Geoinformationswirtschaft)
  • Metall
Auch die Querschnittsbranche Mikroelektronik ist vorzufinden.

Im Wachstumskern Schönefelder Kreuz leben ca. 57.000 Menschen auf einer Fläche von 180,1 km². Das ist eine Größe mit Gewicht.
Im Jahr 2015 ist Dr. Uwe Malich, Bürgermeister der Stadt Wildau, Sprecher des Regionalen Wachstumskerns „Schönefelder Kreuz“. Auch auf der ILA 2016 vom 01.06.-04.06.2016 wird der Regionale Wachstumskern präsent sein. Besuchen Sie uns!

Die Regionalen Wachstumskerne (RWK) in Brandenburg nehmen als wirtschaftsstrukturelle Anker ihre besondere Verantwortung für die Entwicklung im Land weiterhin engagiert wahr. Zu diesem Schluss kam der am 06.03.2012 im Kabinett verabschiedete Bericht der zuständigen Arbeitsgruppe. Die Landesregierung beschloss auf ihrer Sitzung zudem weitere zwölf sogenannte prioritäre Maßnahmen für acht Wachstumskerne.
Das Kabinett hat am 15.4.2014 den 13. Bericht der Interministeriellen Arbeitsgruppe „Integrierte Standortentwicklung“ zu den Regionalen Wachstumskernen im Land Brandenburg beschlossen.

Weitere Informationen unter:
Ansprechpartner

Olaf Rienitz

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