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TAUFrisch unterwegs: Ein Zug namens Wildau

27.05.2019 Seit dem 25. Mai 2019 gibt es einen S-Bahnzug mit dem Namen und dem Wappen der Stadt Wildau.

Foto: Stadt Wildau
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Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, und der allgemeine Stellvertreter des Bürgermeisters von Wildau, Marc Anders, haben am Samstagvormittag einen Zug mit Wasser aus der Dahme getauft. Er wird ab sofort als Botschafter unserer Stadt im S-Bahnnetz unterwegs sein. Auch die Präsidentin der Technischen Hochschule Wildau, Ulrike Tippe, war bei dem Ereignis anwesend.

Foto: Manfred Tadra

Und auch eine Vertreterin der evangelischen Friedensgemeinde wohnte dem Ereignis bei: Pfarrerin Cornelia Mix nahm vor der Taufe eine Segnung der Menschen vor, die die Verantwortung für die S-Bahn tragen, sie nutzen oder auch für Ordnung und Sicherheit in der Bahn sorgen.

Aus Anlass der Feierlichkeit kreierte die Bäckerei Scholz aus Wildau einen Kuchen mit einer S-Bahn und dem Wappen der Stadt Wildau darauf.

Ein Bläserquartett der Musikschule Miertsch aus Luckau sorgte für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung.

Gleich im Anschluss an die Zeremonie begann die Fahrt mit der frischgetauften „Wildau“: Um 11.34 Uhr Richtung Grünau und von dort als S8 weiter nach Birkenwerder.

„Wir freuen uns sehr, dass es nun eine S-Bahn gibt, die mit dem Namen unserer Stadt unterwegs ist und dazu beiträgt, unsere Stadt in Berlin und Umgebung noch bekannter zu machen“, sagte der allgemeine Stellvertreter des Bürgermeisters Marc Anders.

S-Bahnchef Peter Buchner sagte: „Auch wir freuen uns, ein S-Bahnfahrzeug mit Namen „Wildau“ in unserer Flotte zu begrüßen. Es ist ein Symbol der Verbundenheit zwischen der S-Bahn Berlin und der Stadt Wildau. Wir möchten ein zuverlässiger Mobilitätsdienstleister für unsere Fahrgäste und die Anwohner sein.“

Zugtaufen gibt es bei der S-Bahn Berlin seit 2014. Auch die Stadt Wildau stellte den Antrag für die Benennung eines Zuges bereits im Jahr 2014. Insgesamt fanden bereits 17 Zugtaufen statt. Die Stadt ist jedoch die erste Kommune, bei der eine Segnung durch eine Pfarrerin stattfand.

Auf allzeit gute Fahrt.

Katja Lützelberger
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit