Der Funkerberg in Königs Wusterhausen und der Radwegzwischen Grünau und Eichwalde erhalten Fördermittel aus demRegionalen Entwicklungsfonds der Flughafenregion BerlinBrandenburg – Wildau

Der Funkerberg in Königs Wusterhausen und der Radwegzwischen Grünau und Eichwalde erhalten Fördermittel aus demRegionalen Entwicklungsfonds der Flughafenregion BerlinBrandenburg

Kommunen des Dialogforums im Jahr 2022 ins Leben gerufen. Ziel ist es, mit Fördermitteln investive Projekte in der Flughafenregion zu unterstützen. Zur
Sitzung der Arbeitsgemeinschaft „Interessensausgleich“ der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft am 8. Juli 2026 wurden Fördermittelbescheide für die
folgenden Projekte vergeben:

  1. Königs Wusterhausen „städtebaulicher Rahmenplan Funkerberg“
  2. Der Bezirk Treptow-Köpenick mit der Gemeinde Eichwalde „interkommunal Radwegeverbindung Grünau – Eichwalde – Zeuthen“ inkl. Reinigung, 3D-Vermessung, Hebung von Pflastersenken und Fräsen der Kopfsteinpflasterstraße“.


Michaela Wiezorek, Bürgermeisterin der Stadt Königs Wusterhausen, freut sich über die Zuwendung: „Der Funkerberg bietet große Chancen für die Entwicklung unserer Stadt. Mit den Fördermitteln können wir die nächsten planerischen Schritte gehen und die Voraussetzungen schaffen, damit aus Ideen konkrete Projekte werden. Gleichzeitig zeigt die Förderung, dass interkommunale Zusammenarbeit einen echten Mehrwert für die Region schafft.“

Die Fördermittel für den Radweg zwischen Grünau und Eichwalde sind dagegen eine Investition in ein konkretes Bauvorhaben. Eine für Radfahrerinnen und Radfahrer schlecht zu fahrende Pflasterstraße wird ertüchtigt: Das Kopfsteinpflaster soll gefräst werden. Damit kann sich die bereits vorhandene Straße als gut befahrbarer Radweg etablieren. Für Dr. Claudia Leistner, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt im Bezirk Treptow-Köpnick, ist das eine sinnvolle Förderung: „Das Stärken des Umweltverbundes ist uns im Bezirk ein wichtiges Anliegen. Dieses Projekt zeigt zugleich, wie interkommunale Zusammenarbeit erfolgreich gelingen kann. Gemeinsam mit der Gemeinde Eichwalde verfolgen wir bereits seit längerer Zeit das Ziel, diese wichtige Radverbindung zu verbessern. Im Zuge der Maßnahme wird unter anderem die bislang durch Kopfsteinpflaster erschwerte Befahrbarkeit der Strecke verbessert. Damit schaffen wir ein konkretes Angebot für eine nachhaltige und alltagstaugliche Mobilität über die Bezirks- und Landesgrenze hinweg. Unser Ziel ist es, die Baumaßnahme bis zum Jahresende abzuschließen und den Radweg für die Nutzerinnen und Nutzer freizugeben.“

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung.

PM/Dialogforum Airport Berlin Brandenburg