Volkstrauertag

17.11.2014 Anlässlich des Volkstrauertages am 16. November 2014 legte Bürgermeister Dr. Uwe Malich wie auch in den Jahren zuvor gemeinsam mit Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung und weiteren Bürgern Kränze und Blumen zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt an verschiedenen Gedenkstätten in Wildau nieder.
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Zunächst wurde das Ehrenmal auf dem Albert-Lemaire-Platz vor dem Verwaltungsgebäude der Wildauer Wohnungsbaugesellschaft (WiWO)/ehemaliges Rathaus aufgesucht. Hier sind 35 Soldaten und Offiziere der Roten Armee begraben, die in den letzten Kämpfen gegen die deutsche Wehrmacht um die Befreiung vom Faschismus gefallen sind.
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Der Weg führte weiter zu den Ehrenmalen auf dem Campus-Gelände der Technischen Hochschule Wildau (vor Haus 13). Hier wurden, stellvertretend für alle Widerstandskämpfer, Otto Grabowski, Paul Schütze und Otto Lemm für ihren aktiven Widerstand gegen das Hitlerregime geehrt.
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Im Anschluss wurden drei Grabstätten auf dem Wildauer Waldfriedhof aufgesucht. An einer Stelle wurden 44 Zwangsarbeiter und 24 russische Soldaten begraben. An einer weiteren Grabstelle sind unbekannte Soldaten und Offiziere beerdigt.
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Auch das Ehrengrab von Gisela Schertling, einer Mitstreiterin der „Weißen Rose“, wurde besucht.






Katja Lützelberger, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit