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Alte Liebe rostet nicht

21.01.2013 Alte Liebe rostet nicht
Künstlerischer Jahresauftakt im Volkshaus Wildau

Auch im neuen Jahr gibt die Gemeinde Wildau talentierten Künstlern die Möglichkeit zur Präsentation ihrer Werke. Aus diesem Grund lud die Gemeinde am 17. Januar 2013 die Mitbürger aus Nah und Fern wieder zu einer interessanten Vernissage ein.
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Die sichtlich gut besuchte Veranstaltung wurde von Katja Lützelberger, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, eröffnet. Sie führte im Namen des Wildauer Bürgermeisters, Herrn Dr. Uwe Malich, überzeugend durch die Veranstaltung.

Nach der Begrüßung in der Galerie im Obergeschoss gab Gerd Bandelow, stellvertretend für seinen Künstlerkreis, eine Einführung in die Ausstellung „Rostiges - Impressionen aus dem Ruhrgebiet“, die im Mittelpunkt der Veranstaltung stand und eben hier zu besichtigen ist. Sein Künstlerkreis besteht aus Sabine Fiedler, Marion Kelm, Dorothea Kubiak, Doris Loke, Margit Mach, Frida Rempel, Sigrun Pfitzenreuter, Katja Sophia Wolf, Detlef Hecht, Robert Kelm, Horst W. König und Reinhold Mach.

Steffen Kreische, der seit Ende 2012 Mitglied im Kunstfoyer Wildau ist, stellte seine Ausstellung „Form und Farbe“ vor, die zugleich seine erste im Volkshaus Wildau darstellt.

Auch ein alter Bekannter fand den Weg zurück in das Volkshaus. Im Foyer des Eingangsbereiches und im Flur der Abteilung des Bürgermeisters finden Sie die Ausstellung "Farbe, Form und Phantasie" von Wolfgang Reineck. Auch er ist Mitglied im Kunstfoyer Wildau.

Des Weiteren präsentieren Gabriele Kahmann, Karin Bechtle und Katrin Bormke, welche Schülerinnen der Airbrushschule und des Malzirkels von Wolfgang Reineck sind, ihre Gemeinschaftsausstellung zum Thema „Flower Power“. Angela Wagenknecht, die ebenfalls Schülerin von Wolfgang Reineck ist, präsentiert ihre Airbrush-Ausstellung „Sinfonie in Farbe“. Während die Ausstellung „Flower Power“ den Flur vor dem Einwohnermeldeamt ausschmückt, kann man die „Sinfonie in Farbe“ im Flur der Abteilung des Bürgermeisters betrachten.

Erneut zu Gast im Volkshaus ist Halo Klank-Neuendorf. Die erfahrene Wildauer Fotografin, welche auch Mitglied im Kunstfoyer Wildau ist, zeigt ihre neue Ausstellung „Rom, die ewige Stadt“.

Nicht nur an den Wänden, auch in den Vitrinen kann man Kunst bestaunen. Hier befinden sich Keramiken von Regina Kucharzyk, und zwar zu den Themen „Venedig“ und „Freunde“. Auch sie ist Mitglied im Kunstfoyer Wildau.

Für das Kreative im Programm an diesem Abend sorgten zwei Musiker. Nachdem der Saxophonist Ulrich Pletscher themengerecht einleitete, begleitete Kurt Gnichwitz die Veranstaltung musikalisch mit seinem Schlagzeug.

Kommen auch Sie ins Volkshaus Wildau. Sie sind herzlich eingeladen, sich von der Vielfalt inspirieren zu lassen. Die Ausstellungen können im Volkshaus täglich während der Öffnungszeiten des Hauses besichtigt werden. Diese sind Mo. von 9 bis 12 Uhr, Di. von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie Do. von 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr.

Christian Dederke