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Umwelttag in der Gemeinde Wildau am 21. April 2012

24.04.2012 Sehr geehrte Wildauer Bürgerinnen und Bürger, liebe Schülerinnen, Schüler und Jugendliche aus dem Jugendclub, verehrte Lehrerinnen, Lehrer und Eltern,

auch in diesem Jahr wurde der Umwelttag dank Ihrer und Eurer fleißigen und engagierten Mitarbeit erfolgreich durchgeführt.
Bereits am 6. April 2012 führten der KVA Wildau, Am Turnplatz e. V. und der DAV Betriebsgruppe Wildau 1965 e. V. mit 76 Vereinsmitgliedern einen Umwelttag durch und sammelten in der Hinterlandstraße, der Karl–Marx–Straße vom Stichkanal, über den Turnplatz bis zum Wildauer Wasserwanderweg Müll ein. Am 4. Mai 2012 fand der „offizielle“ Umwelttag der Gemeinde Wildau statt. An beiden Tagen konnten wir in diesem Jahr gegenüber den Vorjahren mehr als doppelt so viele Teilnehmer zählen.

In den Einsatzgebieten

- Grünbereich hinter der Oberschule in Richtung Dahmewiesen,
- Grünbereich hinter der Sport- und Schwimmhalle sowie Schluchtweg und Westhangbereich,
- Hasenwäldchen und Grünbereiche im Röthegrund I,
- Kurpark und Pulverberge,
- Lauseberge, Bereich um den Tonteich
- Schluchtweg
- Hinterlandstraße

wurden von mehreren Wildauer Bürgerinnen und Bürgern, 58 Schülerinnen und Schülern der Grundschule und der Oberschule gemeinsam mit Lehrerinnen, Eltern und Großeltern sowie 14 Jugendlichen des Jugendclubs insgesamt 12 m³ Mischmüll, Schrott, Auto- und Fahrradreifen, Elektronikschrott und Farbreste in einen Container verbracht. Es ist jedes Jahr erschreckend, was manche Mitmenschen gedankenlos oder skrupellos in der Natur entsorgen.

Unser Dankeschön gilt allen fleißigen Helfern, die am Umwelttag oder vorher an vielen Ecken in Wildau aktiv waren. Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren Frau Damm, Herrn Becker, Herrn Mischnick und Frau Dikow, die den Einsatz an den einzelnen Sammelstellen organisiert und koordiniert haben.

Einen besonderen Höhepunkt bildete nach dem Abschluss der Arbeiten die Danksagung des Bürgermeisters im Wildorado. Mehr als 75 Teilnehmer, vorrangig Schülerinnen, Schüler und Jugendliche freuten sich bei Cola, Gulaschsuppe, Würstchen, Pommes und Eis über die anerkennenden Worte des Bürgermeisters. 

Natürlich wäre es viel besser, wenn gar keine Schmutzecken mehr entstehen würden. Wenn wir alle mit noch mehr Rücksichtnahme, Disziplin und Aufmerksamkeit das Zusammenleben in unserem Ort gestalten, kann es gelingen, an künftigen Umwelttagen vorrangig Pflegemaßnahmen durchzuführen und nicht mehr säckeweise Müll aus den Grünbereichen schleppen zu müssen.

Hinweise und Anregungen für die Vorbereitung und Durchführung künftiger Umweltaktionen nehmen wir jederzeit dankbar entgegen.

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