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Regionaler Wachstumskern „Schönefelder Kreuz“

28.10.2013 Vertreter des Regionalen Wachstumskerns „Schönefelder Kreuz“ bei der Vertretung des Landes Brandenburg bei der EU in Brüssel
Am 24. und 25.10.2013 hat als Vertreter des Regionalen Wachstumskerns „Schönefelder Kreuz“ Herr Olaf Rienitz, Wirtschaftsförderung der Stadt Wildau, in der Vertretung des Landes Brandenburg bei der EU in Brüssel die Chance genutzt, die spezifischen Anliegen des Regionalen Wachstumskerns „Schönefelder Kreuz“ zu thematisieren und mögliche Förderansätze zu diskutieren.

Vor dem Hintergrund der neuen EU-Förderperiode 2014-2020 und der damit einhergehenden 50-prozentigen Reduzierung der EU-Mittelzuweisung an das Land Brandenburg hatte die Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH Vertreter ihrer Gesellschafter, der Wirtschaftsförderungsgesellschaften Dahme-Spreewald und Elbe-Elster sowie der Regionalen Wachstumskerne „Schönefelder Kreuz“ und Westlausitz zu einem zweitägigen Arbeitsgespräch nach Brüssel gebeten.

In den Themenkomplexen „Europäische Energiepolitik im Kontext der Strategie EU 2020“, „Arbeits-markt“ und „Europäische Verkehrsinfrastruktur“ wiesen Herr Stephan Loge, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald, Herr Gerhard Janßen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH für den Landkreis Dahme-Spreewald und Herr Olaf Rienitz für den Regionalen Wachstumskern „Schönefelder Kreuz“ u.a. auf die sich abzeichnende Fachkräftebedarfsproblematik und die zukünftig am neuen Flughafen BER entstehenden Arbeitsplätze hin. Daneben wurde der Hafen Königs Wusterhausen/Wildau vorgestellt und auf die erforderliche Optimierung der wasserseitigen Verkehrsanbindung hingewiesen, ebenso wie auf die notwendige Entwicklung des Technologieparks Wildau/Königs Wusterhausen am Funkerberg.

Von vornherein nicht zu erwarten waren konkrete Förderzusagen zu Einzelvorhaben. Dennoch wurden sehr konstruktive Gespräche geführt, die das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Interessen- und Problemlagen geschärft haben.

Olaf Rienitz
Referent Wirtschaftsförderung und Beteiligungsverwaltung