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NEU in Wildau: Berufsbegleitende Angebote für Wirtschaftsexperten

27.01.2012 Ab März startet die Technische Akademie Wuppertal (TAW) im Weiterbildungszentrum Wildau einen vollkommen neuen Studiengang für Berufstätige zum Hochschulabschluss Bachelor of Arts für IHK-Betriebswirte. Ebenfalls im März startet mit dem Bilanzbuchhalter (IHK) ein Klassiker im Bereich der berufsbegleitenden Aufsteigsqualifizierungen.

Bachelor für IHK-Betriebswirte & Bilanzbuchhalter (IHK)

Ab März startet die Technische Akademie Wuppertal (TAW) im Weiterbildungszentrum Wildau einen vollkommen neuen Studiengang für Berufstätige zum Hochschulabschluss Bachelor of Arts für IHK-Betriebswirte. Ebenfalls im März startet mit dem Bilanzbuchhalter (IHK) ein Klassiker im Bereich der berufsbegleitenden Aufsteigsqualifizierungen.

Neu in Wildau: Neben dem Beruf zum Hochschulabschluss oder Bilanzbuchhalter

Ab sofort können engagierte Berufstätige in und um Wildau neben dem Beruf sogar einen Hochschulabschluss erreichen – und das auch ohne Abitur. Ein berufsbegleitender Studiengang im Weiterbildungszentrum Wildau der Technischen Akademie Wuppertal (TAW) macht das möglich. Im März startet das berufsbegleitende Anschlussstudium über drei Semester für IHK-Betriebswirte. Im gleichen Monat beginnt auch eine zweijährige Aufstiegsqualifikation zum/zur Bilanzbuchhalter/in (IHK). Während man mit diesem Angebot seinen beruflichen Aufstieg starten kann, bietet der berufsbegleitende Studiengang erfolgreichen Absolventen innerhalb einer überschaubaren Studiendauer den international anerkannten Hochschulabschluss „Bachelor of Arts“. Der Bachelor-Studiengang für IHK-Betriebswirte bietet sich als ideales nebenberufliches Studium an, um jungen Berufstätigen in kurzer Zeit einen ersten akademischen Hochschulgrad und somit weitere Aufstiegsmöglichkeiten in der Wirtschaft zu erschließen.

Die neuen, mit dem Jahr 20120 europaweit einheitlich geregelten, Studiengänge bieten gerade Berufstätigen beste Chancen. Die Studiengänge sind jetzt deutlich praxisnäher ausgerichtet, die gestufte Struktur mit Bachelor und dem aufbauenden Master-Studium ermöglicht eine flexible Planung zwischen Studien und/oder Arbeitsphasen. Zudem wird die Qualität der Studiengänge überprüft und die Abschlüsse werden nach einem europaweit einheitlichen System bewertet – somit steht der berufsbegleitende Hochschulabschluss dem an einer herkömmlichen deutschen Universität in Nichts nach. Auch in der Wirtschaft kommen die neuen Studienabschlüssen immer besser an: Die Akzeptanz für die Abschlüsse Bachelor (81%) und Master (94 %) liegt nur noch knapp hinter den althergebrachten Abschlüssen Diplom/FH (91%) und Diplom/Universität (98%), mit weiter steigender Akzeptanz der neuen Hochschulabschlüsse (Studie „JobTrends Deutschland 2011“ der Staufenbiel Institut GmbH/Group GTI, Europas führendem Karriere-Verlag für Nachwuchsakademiker).
Interessierte erfahren am 9. Februar ab 18 Uhr im Wildauer Weiterbildungszentrum der TAW, wie diese Angebote gegliedert sind, welche Fördermöglichkeiten es gibt – und können mit kompetenten Ansprechpartnern alle offenen Fragen klären.