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„In Wildau ist gut feiern“ 13. Senioren-Herbstball der Kreishandwerkerschaft ein voller Erfolg

15.10.2012 Der Seniorenbeirat der Kreishandwerkerschaft des LDS hatte im Oktober zum13. Herbstball der Senioren in den großen Saal des Volkshauses eingeladen, und wie in den Vorjahren waren etwa 200 Frauen und Männer gekommen.
Dass der 13. Herbstball ausgerechnet an einem 13. stattfand, konnte wohl niemanden abergläubig abschrecken. Die Einladung versprach wieder ein gutes Programm. Die Mitglieder des Handwerker-Seniorenbeirates unter Leitung von Lothar Brandt hatten sich wieder alle Mühe gegeben, um einen Nachmittag des Frohsinns, der Unterhaltung und der Besinnung zu gestalten.
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Viel Beifall erhielten die engagierten Künstler, so z.B. die gesanglich bemerkenswerte Undine Lux, die als erstes offizielles Double ihrem Vorbild Helene Fischer alle Ehre machte. Nicht weniger Applaus erhielten die „Drei Tenöre“ aus Schwerin (Groß Köris) mit ihren gesanglich-humorigen Darbietungen. Krönender Abschluss war der Senziger Gospel-Chor, und natürlich wurde nach den Klängen der Diskothek Nautilus und des DJ Norbert Kleindorf bis in den Abend die Gelegenheit zum Tanz genutzt.
26 Sponsoren haben dazu beigetragen, dass auch für das leibliche Wohl - Kaffeetafel und Büffet – gesorgt war. Auftakt der Veranstaltung war in diesem Jahr neben dem Einmarsch der Träger der Handwerker-Innungsfahnen ein besonderer Höhepunkt. Schmiedemeister Andreas Jurisch von der Handwerkskammer Cottbus nahm die Weihe der neuen Fahne der Friseur-Innung mit einer feierlichen Rede vor. „Die Weihe gehört zu den Traditionen des Handwerks. Sie soll zur Besinnung und zum Nachdenken anregen, denn die Fahne ist ein äußeres Zeichen der Zusammengehörigkeit, des Frohsinns, aber auch für schwere Stunden, wenn wir sie z.B. über das Grab eines verstorbenen Kollegen senken.“ Mit den Worten „Möge die Fahne in guten und schlechten Zeiten Ihr Begleiter sein!“ übergab er die Fahne der sichtlich gerührten Friseur-Obermeisterin Frau Weiß.
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Zu den ersten Begrüßungsrednern gehörte Bürgermeister Dr. Uwe Malich. „Ich freue mich, dass dieser Ball nun schon so viele Jahre hier stattfindet,“ sagte er. „Wildau ist seit Jahrzehnten als Ort der Arbeit und der Kraft, aber auch als ein Ort, in dem sich gut feiern lässt, bekannt. Deshalb ist dies auch der rechte Ort für die Tradition des Herbstballes der Handwerker-Senioren, zu dem ich Ihnen gutes Gelingen und viel Freude wünsche.“

Susanne Statkowa