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Im Zeichen der Gesundheit

24.03.2014 Am 22. März lud das Netzwerk „Gesund in Wildau und Umgebung" gemeinsam mit dem Wildorado zum „Tag der Gesundheit“ ein. An diesem Tag konnten sich interessierte Besucher gründlich zum Thema Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden informieren.
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Zusätzlich durfte man an diesem Tag den Fitness-Club kostenfrei benutzen und auf Wunsch eine Körperfettanalyse erstellen lassen. Der Geschäftsführer des Wildorados, Klaus-Dieter Kurrat, sein Team und geladene Referenten standen mit Rat zur Seite.

In seinem Vortrag „Die 21-Tage-Stoffwechselkur“ erklärte Herr Kurrat, wie man mit einfachen Mitteln seine Ernährung gesund umstellen und sich trotzdem noch fit fühlen kann. Als Beweis für den Erfolg der Kur hatte er einen Selbstversuch gemacht und veranschaulichte dies an einem eindrucksvollen Vorher-Nachher-Foto. „Auf 80 kg möchte ich aber noch kommen“, sagte er anschließend mit einem Augenzwinkern. Zudem erläuterte er auch, was es mit den „Führerscheinen“ für Fitness und Ernährung auf sich hat. Während man beim Erwerb des Fitnessführerscheines die Muskulatur kräftigt und die Ausdauer verbessert, wird beim Ausweis für die Ernährung auf ein gesundheitsbezogenes Verhalten im Alltag hingearbeitet. Unter den Gästen war auch der Wildauer Bürgermeister Dr. Uwe Malich zu finden. Er informierte sich unter anderem am Stand der POLEA GmbH über die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz und die damit verbundene Motivationssteigerung und die Verbesserung des Betriebsklimas. Ein Informationsstand weiter wurde den Besuchern gezeigt, wie man den Zustand des biologischen Körpersystems mit einer hohen Genauigkeit überprüfen kann. Durch diesen Test werden z.B. Fragen beantwortet, wogegen man allergisch ist und welche Vitalstoffe und Ernährung die Leistungsfähigkeit steigern können? Die Erfahrung zeigt, häufig genügt es, nur wenige Kleinigkeiten im Leben zu verändern, um sich rundum wohl zu fühlen. Im Anschluss versuchte Karin Paul folgende Frage zu beantworten: „Leben wir artgerecht?“ – Die Heilpraktikerin stellte in ihrem Vortag klar, dass die Menschheit sich zu „Knöpfedrückern“ entwickelt. Sie wollte damit veranschaulichen, dass wir im Laufe der Zeit immer mehr Maschinen erfunden haben, die uns die Arbeit abnehmen und dadurch die Bewegung fehlt. Ihre Botschaft an die Zuhörer lautete, dass jeder für seine eigene Gesundheit verantwortlich ist und eine Vorsorge vom Körper immer „gedankt“ wird.

Nachdem sich der Gesundheitstag langsam dem Ende neigte, zeigte Frau Paul abschließend den Badegästen im Variobecken einen Frühlingstanz. Während die Tanzpädagogin für die kleine Tanzeinlage viel Applaus bekam, hofften die Gastgeber, durch den „Gesundheitstag“ den Besuchern eine Erkenntnis vermitteln zu können: „Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben“ – so schon der berühmte Oscar Wilde.

Christian Dederke,
Praktikant der Stadt Wildau