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Feierliche Eröffnung der Kastanienstraße sowie der Karl-Marx-Straße

27.11.2014 Am 26. November 2014 fand die feierliche Eröffnung der Kastanienstraße sowie der Karl-Marx-Straße (Hinterlandstraße zwischen der Kastanienstraße und der Uferpromenade an der Dahme) statt.
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Die Baumaßnahme mit einer Gesamtlänge von 170m wurde im Zeitraum vom 01.07. bis zum 21.11.2014 durchgeführt.

In Vorbereitung der Klubhauseröffnung und mit der damit verbundenen geplanten Andienung der Reisebusse wurde nicht nur „der Flaschenhals“ in der Kastanienstraße auf einer Länge von 45m beseitigt, sondern auch die Beschilderung in der Kastanienstraße von einer verkehrsberuhigten Zone in eine 30er Zone geändert.

Die Fahrbahn wurde teilweise grundhaft ausgebaut. Statt Schrägstellplätze wurden Längsstellplätze angeordnet, um den notwendigen Platz für einen neuen Gehweg in der Kastanienstraße und in der Hinterlandstraße zu gewinnen. Längs des neuen Gehweges wurde im Bereich der Schule der Zaun gemäß den Auflagen der Denkmalschutzbehörde errichtet.

Die Straßenbeleuchtungsanlage wurde erneuert. Im Sinne des Straßennamens und in Ergänzung der vorhandenen Kastanien wurden zwei weitere Kastanien gepflanzt sowie das Straßenbegleitgrün durch entsprechende Sträucher und Hecken ergänzt.

Mit der Baumaßnahme wurde nach Feststellung des Bürgermeisters Dr. Uwe Malich für die Umfeldgestaltung des neuen Klubhauses ein wichtiger Schritt getan. Im kommenden Jahr wird das Klubhaus eröffnen und es werden dann große „Besucherströme“ erwartet, die ihren Weg zum Klubhaus über die jetzt ausgebaute Kastanienstraße nehmen werden. Ein großes Dankeschön an die beteiligten Baufirmen und die beteiligten Mitarbeiter der Stadtverwaltung und die Stadtverordneten für ihre positive Begleitung des Investitionsvorhabens Klubhausumfeld.

Beteiligte:

Bauherr:          Stadt Wildau
Baufirma:         RAKW, Wildau
Planung:          Ahner & Brehm, Königs Wusterhausen (Straßenbau)
                           IWA, Falkensee (Straßenbeleuchtung)

Kosten:

Die Gesamtkosten (Bau und Planung) betragen ca. 167.000€. Die Schlussrechnungslegungen stehen so kurz nach Beendigung der Bauarbeiten jedoch noch aus.

Durch das Bund-/Länder-Programm „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“ erhält die Stadt Wildau auf der Basis der Plausibilitätsprüfung Fördermittel vom Land und vom Bund in Höhe von 2/3 der Kosten, d.h. ca. 111.000€.

Bernd Quicker, Bauverwaltung/Facility Management und Katja Lützelberger, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing