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Erfolgreiche Vernissage "Kunst verbindet"

21.01.2017 Am 20. Januar 2017 fand in den Räumen des Volkshauses Wildau die Vernissage „Kunst verbindet“ statt. Fünf Künstler stellen dort nun einige ihrer Werke aus: Dagmar Hagen, Ute Hädrich, Barbara Lautenbach, Frank Müller und Heike Bischoff.
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Dicht gefüllt war der Flur zu Beginn der Vernissage. Es schienen mehr Gäste als jemals zuvor bei einer Vernissage anwesend zu sein. Die Eröffnung erfolgte durch Bürgermeister Dr. Uwe Malich persönlich. Im Anschluss an seine Rede bedankte sich Frau Lützelberger, welche die Ausstellung organisierte, mit kleinen Präsenten bei den ausstellenden Künstlern.

Dagmar Hagen und Ute Hädrich stellen ihre Gemälde auf der gesamten oberen Etage sowie im Eingangsbereich im Erdgeschoss und im Flur der Hauptverwaltung aus. Barbara Lautenbach präsentiert ihre Gemälde im Erdgeschoss links vor und im Flur der Abteilung des Bürgermeisters. Frank Müller stellt im Bereich vor dem Einwohnermeldeamt im Erdgeschoss Fotografien aus. Heike Bischoff bestückte die neuen Ausstellungsvitrinen des Volkshauses mit ihren Keramiken und stellt zudem drei Bilder aus. Die Werke befinden sich im Erdgeschoss rechts.

Das Thema der Vernissage lautete „Kunst verbindet“ – und dies geschah auch wirklich. Nicht nur bei den ausstellenden Künstlern, sondern auch bei den anwesenden Gästen. Es wurden gute Gespräche geführt, neue Verbindungen geknüpft, hier und da ein Hinweis entgegen genommen, es erfolgte ein reger Austausch und „Kunst passierte“. Die Betrachter der Ausstellung profitierten von der unglaublichen Vielfalt der ausgestellten Werke. Das Ziel der Ausstellung, eine emotionale Verbindung zu schaffen, wurde nach Aussagen der Gäste definitiv erreicht. Bei dem einen positiv durch Farbenfreude und lustige Motive, bei dem anderen negativ durch Trauer, Dunkelheit und Schwere.

Kunst ist, zu inspirieren, zu bewegen und somit: zu verändern. Und das gelingt den fünf ausstellenden Künstlern mit ihrer neuen Ausstellung im Volkshaus Wildau gut.
Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung erfolgte durch Martin Hagen, welcher Jazzgesang in Amsterdam, New York und Philadelphia studierte. Stimmgewaltig und begleitet von den Tönen seiner Gitarre, unterhielt er die Gäste wirklich gut und stellte eine Bereicherung der Veranstaltung dar.

Die Werke in der unteren Etage verbleiben bis Ende März im Volkshaus Wildau, die in der oberen Etage bis Ende Mai. Kommen Sie ins Volkshaus Wildau und sehen Sie sich die neue Kunstausstellung während der Öffnungszeiten des Volkshauses Wildau an. ich freue mich auf Sie.

Katja Lützelberger, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Foto: Gisela Michailov