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Das Kunstfoyer Wildau stellt im Volkshaus aus

17.10.2014 Am 16. Oktober 2014 eröffnete Katja Lützelberger, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing, im Volkshaus Wildau um 18.30 Uhr die Vernissage „MITEINANDER-Kunst in der Stadt“ des Kunstfoyers Wildau mit einer interessanten und informativen Rede.
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Im Anschluss daran bedankte sie sich mit kleinen Präsenten und Blumen bei den Künstlerinnen und Künstlern für das Ausstellen ihrer schönen und vielseitigen Kunstwerke. Es kamen zahlreiche Gästen aus Wildau und Umgebung zu der Veranstaltung. Kurt Gnichwitz sorgte für die musikalische Begleitung. Die Bilder der insgesamt acht Künstler verbleiben bis zum 9. Januar 2015 im Volkshaus Wildau.

Jede Künstlerin bzw. jeder Künstler stellte im Eingangsbereich ein Bild mit Hinweisen aus, in welchem Bereich im Volkshaus weitere Bilder von ihr bzw. ihm zu finden und zu besichtigen sind. Im Anschluss an die Eröffnung begaben sich die Gäste in die einzelnen Flure. In jedem Flur empfingen die Künstlerinnen und Künstler ihre Gäste mit Getränken und kleinen Snacks. Sie freuten sich über interessante Gespräche und beantworteten auch Fragen der Gäste zu ihren Bildern, die auch käuflich erworben werden können.

So arbeitet Gisela-Margret Obst nach der freien Malerei. Sie malt abstrakt, aber auch figurativ.
Auf seinen Bildern stellt Oliver Modisch Figuren aus frei erfundenen, noch unveröffentlichten Geschichten dar.
Dagmar Rasper gestaltet je nach Stimmung, Lust und Laune ihre Bilder mit Aquarell- oder Acrylfarben, oder sie gestaltet Collagen.
Steffen Kreische entwirft abstrakte Bilder als plastische Collagen aus Metall, Plastik, Textilien, Holz und anderen Materialien.
Die Bilder von Martina Freitag sollen Fantasie und Träume, Glück und Freude darstellen.
Ulrich Siegmund beschäftigt sich vorwiegend mit Aquarelltechnik, aber auch Zeichnungen und Drucke werden von ihm angefertigt.
Halo Klank-Neuendorf stellt in ihren Bildern die Schönheit und ihre ganz persönliche Sicht des Miteinanders dar, bei dem es nicht darum geht, dass sich ein einzelner in den Vordergrund drängt und nur sich selbst sieht, sondern ein wirkliches Miteinander stattfindet.
Peter Ringling gibt in farbintensiver, dynamischer Malerei Momentaufnahmen des Lebens auf der Leinwand wieder.

Als Schülerpraktikantin hatte ich das Glück, unter Anleitung von Katja Lützelberger diese Vernissage mit vorzubereiten, daran teilzunehmen und die Künstler kennenzulernen.
Das in den Bildern dargestellte Miteinander von Natur und Gesellschaft, das Entdecken und das Wahrnehmen unserer Umwelt, die Auseinandersetzung mit ernsthaften Themen unserer Zeit in Öl-, Acryl-, Aquarell-, Mix-Media, Zeichnen- und Foto-Techniken haben mich sehr beeindruckt.

Lisa Pinnow, Praktikantin

Fotos: Christian Dederke