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Wohlfahrtverbände

In Wildau gibt es zwei Wohlfahrtsverbände, die Volkssolidarität und die Arbeiterwohlfahrt (AWO).
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Volkssolidarität

Aus der Initiative zur Hilfe für Waisenkinder, Kriegsopfer, Sorge um ältere Menschen und Flüchtlinge nach dem 2. Weltkrieg entwickelte sich 1945 der Wohltätigkeitsverband „Volkssolidarität“, so auch in Wildau.
Besonders ältere Bürger fühlten sich zur Volkssolidarität hingezogen, da die gegenseitige Hilfe im Mittelpunkt stand. Seniorentreffpunkte entstanden, Mittagstisch, Veranstaltungen, Reisen, Zirkel wurden organisiert unter dem Motto „Gemeinsam – nicht einsam“.

Nach der politischen Wende entfielen die staatlichen Zuschüsse und die Volkssolidarität musste sich neu orientieren. Im Landkreis Dahme-Spreewald wurde die Volkssolidarität als eingetragener Verein unter dem Namen Volkssolidarität Bürgerhilfe e.V. gebildet.
In Wildau bestehen zwei Ortsgruppen. Gruppe 1 (Neubaugebiet um Jahn-, Fichtestr., Hückelhovener Ring) mit etwa 360 Mitgliedern. Gruppe 2 (Schwarzkopff-Siedlung, Waldsiedlung) mit etwa 150 Mitgliedern.

Im Hückelhovener Ring 34 öffnete die Volkssolidarität Anfang Januar 2012 einen Stützpunkt, um besonders für die große Gruppe 1 eine Heimstatt zu haben.
Unser Motto „Miteinander - Füreinander“.
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Arbeiterwohlfahrt (AWO)

Aufgrund ihrer Entstehung und ihrer Entwicklung ist die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ein Mitgliederverband. Gleichzeitig ist sie unternehmerisch tätig und unterhält Dienste und Betriebe. Die Basis der Arbeiterwohlfahrt bilden die persönlichen Mitglieder vor Ort sowie die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und Funktionsträger des Verbandes auf den unterschiedlichen Ebenen. Sie geben sozialpolitische Anstöße, nehmen sozialpolitischen Einfluss, bestimmen die Grundsätze der Arbeit und stellen insbesondere eine umfassende Kontrolle sicher.“ (Grundsatzprogramm der Arbeiterwohlfahrt).

Der AWO-Ortsverband-Wildau hat z.Z. ca. 250 Mitglieder. Weitere Informationen über die Arbeiterwohlfahrt in der Region erhalten Sie im Internet.